Hybridbus unter der Lupe

07.11.2014 13:15 Uhr
Dresden Hybridbus
© Foto: DVB

Ab sofort fährt ein mit 117 neuen Sensoren und zwei großen Messtechnikschränken aufwändig verdrahteter Hybridbus der Dresdner Verkehrsbetriebe durch die sächsische Landeshauptstadt. Dies ist Teil des Bundesprogramms Schaufenster Elektromobilität.

Ziel des Projekts  ist die Senkung des Energieverbrauchs in Hybridbussen vor allem durch völlig neue Heizungs- und Klimatisierungstechnik, vorausdenkende Steuersoftware sowie den Einsatz experimenteller Leichtbaukomponenten wie Felgen aus Karbon. So erhöht sich die Reichweite im Elektrobetrieb, was gleichzeitig die Umweltbilanz verbessert. Mit den insgesamt 117 Sensoren in dem Citaro G Blue-Tec Hybrid kann praktisch zu jeder Zeit und an jeder Stelle im Bus den technischen Komponenten der „Puls“ gemessen werden. Etwa drei Viertel aller Sensoren befinden sich in Heckbereich und Motorraum, rund ein Viertel im vorderen Wagenteil. Die Geber erfassen Daten wie Temperaturen, Drücke, Durchflüsse, Ströme, Spannungen und Helligkeiten. Die Fahrgäste sollen dadurch aber keine Einschränkung haben. (akp)

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