Der VDL Futura ist das jüngste Kind der belgisch/niederländischen Busschmiede VDL. Gleichzeitig markiert er den Beginn einer Neuausrichtung in Sachen Markenphilosophie. Statt wie bisher sieben Markennamen zu verwenden, wird künftig nur noch das neue VDL-Logo die Front der Fahrzeuge zieren. Zudem werden die Fahrzeugkategorien unter einem speziellen Namen zusammengefasst. Beim Stadtbus wird das Citea sein und bei der Reisebusflotte Futura. Der jetzt vorgestellte Futura basiert auf einer modularen Bauweise und vereint die Vorteile des Bova Futura und des Bova Magiq in sich. Ab sofort löst er den Magiq zudem ab. Das Fahrzeug wird es in unterschiedlichen Längen und Höhen geben, beim Gewicht wurde auf Leichtigkeit geachtet. Knapp 13 Tonnen wiegt beispielsweise der 12,90 Meter lange Zweiachser. An Front und Heck hat Dreidimensionalität Einzug gehalten, konsequent wird auf LED-Technik gesetzt. Preislich soll der neue Futura unter dem Magiq aber etwas über dem bisheringen Futura angesiedelt werden. Auf www.bustv.de können Sie das Premierenfahrzeug bereits heute in einem Kurzfilm erleben. Mehr außerdem in der kommenden Ausgabe der OMNIBUSREVUE.
VDL präsentiert neue Strategie: Neuer Futura vorgestellt
Mit einem visuellen Paukenschlag hat am Dienstag der neue VDL Futura das Licht der Welt erblickt. Der Bus ähnelt stark dem bisherigen Bova Magiq und steckt doch voller Überraschungen.