General Electric veranstaltete erstmals den europaweiten Nachhaltigkeitswettbewerb. Ziehl-Abegg hatte in mehreren Durchläufen die Jury überzeugt und war mit seinem elektrischen Stadtbusantrieb Finalist.
In fünf Kategorien wurden die Vordenker des Wandels von der Energy Academy geehrt. Als „Think Tank“ der Energiewirtschaft führt die Energy Academy Experten aus den unterschiedlichen Bereichen und Branchen zusammen, um sich über die zentralen Fragen und Herausforderungen auszutauschen sowie ihr Know-How zu erweitern. Vorsitzender ist Stephan Reimelt, der Vorstandschef von GE Energy Germany. Stargast des Abend war Jeremy Rifkin. Der US-Ökonom und Erfolgsautor wurde als „Energizer des Jahres“ geehrt. Handelsblatt-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs lobte den langjährigen Kämpfer für die Energiewende mit diesem Sonderpreis. Auch angesichts des Preisträger meinte Rifkin: „Dieser Award sollte nicht an mich, sondern an Deutschland gehen.“
Im Bereich Mobilität der Zukunft kamen die Mitfahrbörse Flinc, der Automobilvisionär Frank M. Rinderknecht mit einem Minibus mit „Steh-Sitzen“ und Ziehl-Abegg mit dem getriebelosen Elektroantrieb für Stadtbusse ins Finale. Sieger wurde letztlich das Startup Flinc aus dem hessischen Dieburg. (ah)