Allgäu: Bio-Schaukäserei Wiggensbach zieht positive Bilanz 2020

Die Käseprodukte der Bio-Schaukäserei Wiggensbach reifen seit 2018 wie zu Urzeiten im hauseigenen Ziegelgewölbe
© Foto: Bio-Schaukäserei Wiggensbach

Sobald die Politik grünes Licht, sollen 2021 im „Allgäuer Kässtadl“ Memmingen baldmöglichst auch die „Genießerabende“ wieder stattfinden.


Datum:
31.12.2020
Autor:
Anja Kiewitt

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Für Franz Berchtold begann das Corona-Jahr 2020 mit der Neueröffnung seines „Allgäuer Kässtadls“ in Memmingen. Und es endete für den Geschäftsführer der Bio-Schaukäserei Wiggensbach mit einer positiven Bilanz für alle vier Filialen seines Unternehmens. „Während der ersten Ausgangsbeschränkungen war die Nachfrage nach unserem Käse an den Standorten Memmingen, Wiggensbach, Adrazhofen und Zaisenhofen gut, im Sommer sogar größer als im Vorjahreszeitraum. Ein noch besserer Umsatz scheiterte daran, dass zuletzt nicht noch mehr Bio-Heumilch für die Käseproduktion hergestellt werden konnte – die Nachfrage war zu groß“, berichtet er.

Optimistisch ins neue Jahr 2021

Für gewöhnlich dürfen Gäste im „Allgäuer Kässtadl“ Memmingen auch genießend verweilen – zuletzt war dies freilich nicht erlaubt. „Sobald sich die allgemeine Situation 2021 verbessert und die Politik grünes Licht gibt, wird dies wieder möglich sein“, sagt Käse-Sommelier Stefan Langenbach aus dem „Allgäuer Kässtadl“. Mit Optimusmus blickt der Käseprofi und ausgebildete Barista auch ins neue Jahr 2021: Baldmöglichst sollen in Memmingen auch die „Genießerabende“ wieder stattfinden.

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