"Ich kenne das Problem und es wurden auch Maßnahmen unternommen", antwortete Brambilla und wies darauf hin, dass ihrer Meinung nach dass größte Problem für den Busunternehmer sei, das er oftmals nicht konkret wisse, was in den einzelnen Destinationen an Gebühren und Unannehmlichkeiten auf ihn zukomme. So habe sie einen Arbeitsausschuss eingerichtet, der erst einmal im Rahmen eines Monitoring die Situation klären soll. Zu diesem Arbeitsausschuss gehören die Kommunen, der italienische Städtetag aber auch Fachverbände. Der italienische Städtetag soll mittelfristig alle Informationen zu der gesamten Parkplatzsituation in den Kommunen, inklusive Parkgebühren, ins Internet stellen. "Allerdings sind Parkplätze und Gebühren etc. Angelegenheit der Kommunen", so Brambilla weiter. Sie sagte aber ihr Entgegenkommen zu.
RDA spricht mit italienischer Tourismusministerin
Der RDA fragte im Rahmen einer Pressekonferenz am 14. April in Düsseldorf die italienische Tourismusministerin Michela Vittoria Brambilla, was die italienische Regierung gegen Parkplatzgebührenwucher, Einfahrtsbeschränkungen für Reisebusse und abseitige Busparkplätze in verschiedenen Destinationen unternehmen will.