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Schnapsideen und mehr

© Foto: Deinhard

Uriges Ambiente, gemütliches Zusammensein: Das versprechen Brennereien und Sektkellereien. Die moderne Produktion und die jahrhundertelange Tradition garantieren ein gelungenes Gruppen-Erlebnis. Ein Prosit der Gemütlichkeit!


Datum:
13.05.2009
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Sekt und Wein, Bus und Schiff: Kaum eine andere Stadt bietet so viele Möglichkeiten, den Bustourismus mit Schiffsausflügen zu kombinieren wie Koblenz, die einzige Stadt an Rhein und Mosel. Kein Wunder, dass gerade hier Johann Friedrich Deinhard im Jahre 1794 seine Weinhandlung gründete. Nach über 200 Jahren ist das Stammhaus Deinhard nun ein Erlebnis-Ziel für Gruppenreisen. Das historische Kellermuseum bietet originelle Führungen mit Weinund Sektproben in der Vinothek. So erfährt man hier mehr zu den Gründen der Standortwahl des Firmengründers, zum frühen Aufschwung als Export-Unternehmen und zur Herstellung von Wein und Sekt. Das gastronomische Angebot lässt den Besuch zu einem Rundum-Erlebnis werden. Ein gemütliches Essen, zum Beispiel im separaten Gewölbekeller, eignet sich hervorragend als Ausklang. Dort können auch Weinproben oder gemischte Verkostungen durchgeführt werden. In keiner Stadt wird Rhein- und Moselwein so „hautnah“ bei beiden Flüssen serviert: In unmittelbarer Nähe lockt eine Bootsfahrt auf Rhein und Mosel, denn die Schiffs-Anlegestellen liegen nicht weit vom StammhausDeinhard entfernt. Alles ist einfach zu Fuß zu erreichen, das Abholen fürBusse ist ebenfalls günstig. Inzwischen fahren die Ausflugsschiffe auf Bestellung nicht mehr nur im Sommer, sondern ganzjährig, auch zur Weihnachtszeit.
© Foto: Nussbach Distillery

Nussbach Distillery

Inmitten von ausgedehnten Obst und Nussgärten in der Berglandschaft des oberösterreichischen Kremstales liegt die Nussbach Distillery. Bekannt ist sie für ihren Nußbacher Nußgeist, ein Likör, der aus grünen Walnüssen, Gewürzen, Zucker und Alkohol hergestellt wird. Bei einer persönlichen Führung durch die Destillerie lernen Besucher den Originalschauplatz der Nußgeistherstellung kennen. Dazu gehört auch ein Blick in die großzügig angelegten Obst- und Nussgärten. Im neuen Besucherzentrumgibt es Geschichteund Geschichten rund um denLikör. Im Anschluss an die Besichtigungfindet eine Verkostungstatt. Ausklingen lassenkann man den Besuch in dergemütlichen Cafe.Lounge.Bar. Die Führung, die für Gruppen ab 12 Personen fünf Euro proPerson kostet, dauert 1 bis 1,5 Stunden. Eine Anmeldung ist erforderlich.
© Foto: Alt-Wiener Schnapsmuseum

Das Alt-Wiener Schnapsmuseum

Das Alt-Wiener Schnapsmuseum – seit fünf Generationen im Besitz der Familie Fischer – bietet einen Einblick in die Tradition der Schnaps- und Likörerzeugung. In einer launigen Führung – beginnend im Büro von 1904 bis hin zu den alten Brenngeräten des 19. Jahrhunderts – werden die Besucher in die Zeit der Monarchie zurückversetzt und lernen neben der bewegten Geschichte einer typischen Wiener Familie alles Wissenswerte über Schnäpse und Liköre. Die Rezepte der Destillerie Friedrich Fischer gehen bis in das 19. Jahrhundert zurück und werden traditionell vom Vater an den Sohn weitergegeben. Das Alt-Wiener Schnapsmuseum setzt diese Tradition der Likörerzeugung fort, ist Spezialist für Absinth und brachte mit Zustimmung der Firma Manner den Wiener Neapolitaner-Likör, Rum-Kokos- Likör und Schokobananen-Likör in den Handel. Die Besichtigung des Museums ist nur nach Voranmeldung möglich.
© Foto: Rotkäppchen

Nordhäuser Traditionsbrennerei

500 Jahre spannende Geschichte deutscher Brenntradition können Besucher in der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei im thüringischen Nordhausen erleben. Die Besucher erhalten in den historischen Produktionsräumen einen authentischen Einblick in die Kornbrandproduktion des beginnenden 20. Jahrhunderts und erleben mit allen Sinnen eine Zeitreise in die 500-jährige Geschichte des Nordhäuser Korns. Die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei ist ein Museum zum Anfassen und Erleben. Seit fünf Generationen ist das Alt-Wiener Schnapsmuseum im Besitz der Familie Fischer. Eine lange Tradition haben auch scheraum kann er mit einem Molekülbaukasten den chemischen Vorgang der Gärung der Maische auf kleinster Ebene nachvollziehen. Im Brennraum findet er die originalgetreuen Apparaturen und Anlagen.
© Foto: Rotkäppchen

Rotkäppchen Sektkellerei

Gut kombinieren lässt sich die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei mit einem Besuch bei der 1856 gegründeten Rotkäppchen Sektkellerei in Freyburg an der Unstrut – nur knapp eine Autostunde entfernt von Nordhausen. Über einhunderttausend Besucher pro Jahr lassen sich von ihrer ganz besonderen Atmosphäre verzaubern: den fünfstöckigen, in den Fels getriebenen Sektkellern, dem großen Lichthof mit seinem von Lichtbändern unterbrochenem Dach oder dem Domkeller mit dem gewaltigen geschnitzten Cuvéefass.
© Foto: ddp

Für Degustierfreunde

Für Degustierfreunde und alle, die sich für edle Destillate interessieren, bietet sich am Kuenzhof in Dölsach in Osttirol die ideale Gelegenheit, die Kultur des Obstbrennens näher kennen zu lernen und eine Reihe ausgezeichneter Edelbrände und Liköre zu genießen. Beim Rundgang durch Obstgarten und Brennerei gewinnen Besucher Einblicke in das Schnapsbrennen. Sie erleben den Werdegang eines guten Tropfens von der Frucht bis zum edlen Destillat. Eine Verkostung darf natürlich nicht fehlen. Im Hofladen finden Besucher auch erlesene Spezialitäten vom Stadtmarkt Lienz und „Natur aus Osttirol“. Für Reisegruppen sind Betriebsbesichtigungen und Verkostungen auf dem Kuenzhof auch sonn- und feiertags möglich. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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