Den ÖPNV in der Hauptstadt Santiago hat die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet in den Mittelpunkt ihrer Rede zur Lage der Nation gestellt. Sie entschuldigte sich dabei für das 100 Tage alte System Transantiago, das einige Stadtteile vom öffentlichen Nahverkehr ausgeschlossen hat. Um dem entgegen zu wirken soll eine Verkehrsbehörde eingerichtet werden. Den Kongress forderte Bachelet auf, 215 Millionen Euro für 2.000 weitere Busse freizugeben.
Chile will Busse kaufen
2.000 neue Busse gegen das Verkehrschaos