IRU und POLIS setzen sich für Reisebusse in Städten ein

Viele europäische Städte, wie hier in Rom, haben Zugangsbeschränkungen für Busse zu ihren Zentren eingeführt, um die Luftqualität zu verbessern und Staus zu reduzieren
© Foto: Achim Baqué/panthermedia.net

Die Partner fordern unter anderem, dass Fahrzeugdokumente in allen europäischen Mitgliedstaaten anerkannt und Einreisegenehmigungen harmonisiert werden können.


Datum:
04.12.2020
Autor:
Anja Kiewitt

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Die Internationale Straßentransport Union IRU und POLIS, ein Netzwerk europäischer Städte, wollen sich für eine verstärkte Nutzung von Reisebussen im urbanen Schul-, Arbeitnehmer-, Intercity- und Touristenverkehr einsetzen. Viele europäische Städte haben Zugangsbeschränkungen für Busse und andere Fahrzeuge zu ihren Zentren eingeführt, um die Luftqualität zu verbessern und Staus zu reduzieren. Damit Reisebusse in städtischen Mobilitätsplänen eine größere Rolle spielen können, fordern die Partner, dass Fahrzeugdokumente in allen europäischen Mitgliedstaaten anerkannt und Einreisegenehmigungen harmonisiert werden können. Auf der praktischen Seite seien zudem Parklösungen, Routing, Annehmlichkeiten für die Fahrer sowie Lösungen für Personen mit eingeschränkter Mobilität in den Städten nötig. Von seiten der Politik sollten zudem Rahmenbedingungen für den Einsatz von alternativen Kraftstoffen und die enstprechende Lade- und Tankinfrastruktur geschaffen werden.

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