"Ich werde mich weiter gemeinsam mit der Allianz pro Schiene für den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs einsetzen. Die Regionalisierungsmittel müssen auch in Zukunft um mindestens 1,5 Prozent jährlich steigen. Dabei darf es keine Abstriche geben", sagte Tiefensee und sprach von einem "Paradigmenwechsel hin zu mehr öffentlichem Verkehr", der Deutschlands Städten und Regionen künftig bevorstehe. "Wir müssen den regionalen Schienenverkehr gegenüber dem Individualverkehr noch attraktiver gestalten", sagte der Minister.
Keine Kürzung der Bahn-Regionalisierungsmittel
Auf einer Veranstaltung der Allianz pro Schiene hat Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee zugesagt, dass nach der Bundestagswahl keine Kürzung der Bundesmittel zur Bestellung des regionalen Eisenbahnverkehrs zur Debatte stehe.