Aufgenommen und gedreht wurden die Filme für eine speziell entwickelte LED-Leinwand, die den Gästen mit einem Panoramablick (120 Grad) ein neuartiges Seherlebnis bieten soll. Im Mittelpunkt der Kurzgeschichten stehen die Protagonisten Peter, Lotte, Anna und Benedikt, die – jeder auf seine Art – ein besonderes Verhältnis zum Auto pflegen.
Dr. Maria Schneider, Kreativdirektorin der Autostadt: „Mit den vier Kurzgeschichten schaffen wird einen sehr emotionalen, erzählerischen Zugang zu unserem Thema Mobilität; die Begeisterung und emotionale Bindung vieler Menschen zu ihrem Automobil ist mitreißend und überträgt sich in dem neuen Kinoraum direkt auf die Besucher. Wir haben darüber hinaus mit dem neuen Kino ein flexibles Format entwickelt, das uns einen großen Spielraum für weitere Inszenierungen eröffnet.“
Im neu gestalteten Kinoraum im Konzernforum sind die vier Kurzfilme auf einer eigens konzipierten, hochauflösenden Leinwand zu sehen. Über 15 MiIlionen Pixel bringen die gebogene LED-Leinwand auf einer Größe von 21 mal 4 Metern zum Leuchten. Das Besondere ist dabei, dass das gesamte Blickfeld eines Menschen, rund 120 Grad, ausgefüllt wird. Zum Einsatz kommt zudem ein Soundsystem, das auf der Wellenfeldsynthese basiert und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut in der Autostadt installiert wurde. Das System verortet Geräusche direkt im Raum und ermöglicht es, verschiedene Raum- und Soundsituationen herzustellen. Mehr als 90 Lautsprecher kommen im neuen Kino der Autostadt zum Einsatz und sorgen gemeinsam mit der gekrümmten LED-Leinwand für ein einzigartiges Seh- und Hörerlebnis.
Mehr zur Autostadt unter http://www.autostadt.de. (ah)