Wie gelingt es, eigene Interessen und Positionen gegenüber der Politik vor Ort zu formulieren? Welche Instrumente und Netzwerke können dafür aufgebaut und genutzt werden? Wann ist der richtige Zeitpunkt für mein Anliegen und was gilt es noch zu beachten? Diese und viele weitere Fragen diskutiert die OMNIBUSREVUE ÖPNV-Konferenz "Lobbying vor Ort: Chancen und Einflussmöglichkeiten von Verkehrsunternehmen im kommunal-politischen Kreislauf" am 16. April in Berlin. Es referieren unter anderem Dr. habil. Rudolf Speth von der Freien Universität Berlin über "Unternehmerische Einflussnahme vor Ort. Kommunalpolitische Entscheidungen im Spannungsfeld von Wirtschaft, Politik und Kommune“; Birgit Faßbender, Referentin bei Annette Faße MdB, Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Tourismus, Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Mitglied im Fraktionsvorstand über „Der Abgeordnete und sein Wahlkreis. Wie kann ich als mittelständisches Unternehmen Einfluss auf die Politik nehmen?“; sowie Michael Odenwald, Geschäftsführer der AG Verkehr der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zu „Der gläserne Abgeordnete. Möglichkeiten und Grenzen politischer Einflussnahme.“ Die Moderation liegt in den Händen der ÖPNV-Experten Martin Kaßler und Gunther Mörl vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo). Das Seminar findet im Hotel Spreebogen in Berlin statt und kostet für Abonnenten der OMNIBUSREVUE, Mitglieder der bdo-Landesverbände sowie für Frühbucher (bis 17. März) 490 Euro. Ansonsten beträgt die Teilnahmegebühr 610 Euro (jeweils zzgl. ges. MwSt.). Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen oder telefonisch erhalten unter: Tel. 0 89 / 43 72 21 67
- Flyer_Lobbying_vor_Ort (272.2 KB, PDF)