Die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) will 49 Prozent ihrer Anteile an einen strategischen Partner verkaufen, berichtet die Rheinische Post. Bereits im Oktober 2006 hatte der Vorstandsvorsitzende Dr. Hermann Janning und das Management diese Entscheidung getroffen. Ein europaweites Ausschreibungsverfahren ist in Planung und soll im November in Beschluss gehen. Unter Vorbehalt, denn "eine Vergabe an Dritte kommt nur zustande, wenn die DVG dann besser aufgestellt ist als in in der Stand-Alone-Variante", so Janning gegenüber der Zeitung. Momentan ist die DVG zu 100 Prozent in kommunaler Hand.
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Die Duisburger Verkehrsgesellschaft will 49 Prozent ihrer Anteile an einen strategischen Partner verkaufen