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Recht: Prozess um tödlichen Busunfall geht weiter

Das Verfahren soll am Montag, 8. November, beginnen
© Foto: Frank Wagner/Fotolia

Nachdem die ursprüngliche für Juni geplante Gerichtsverhandlung verschoben wurde, muss sich nun ein Busfahrer vor dem Amtsgericht Grimma verantworten.


Datum:
04.11.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Zweieinhalb Jahre nach einem tödlichen Busunfall in Trebsen (Landkreis Leipzig) muss sich der Fahrer vor dem Amtsgericht Grimma verantworten. Das Verfahren gegen den zur Tatzeit 75-Jährigen wegen fahrlässiger Tötung soll am Montag, 8. November, um 13 Uhr beginnen, wie ein Gerichtssprecher auf Anfrage der „Deutschen Presse-Agentur“ mitteilte.

Laut Anklage war der Busfahrer Ende Mai 2019 mit seinem Omnibus auf der Bundesstraße 107 aus Unachtsamkeit auf die Gegenfahrbahn geraten. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug. Die Autofahrerin erlag wenig später ihren schweren Verletzungen. In dem Bus befanden sich keine weiteren Fahrgäste. Das Verfahren sollte ursprünglich Mitte Juni beginnen. Der Termin wurde aber wegen eines Krankheitsfalles aufgehoben.

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