Die Grundlage eines erfolgreichen Nahverkehrs ist neben Rechtssicherheit vor allem Finanzierungssicherheit. Was aber passiert, wenn neue Rahmenbedingungen bisherige Finanzzahlungen infrage stellen? Stehen wir gar vor einem neuem Finanzierungssystem und wie werden Bund, Länder und Kommunen sich die nächsten Jahre aufstellen? Noch ist der Raum von Spekulationen gefüllt – Die OMNIBUSREVUE wird das mit dem Seminar "Finanzierungs- und beihilferechtliche Probleme" am 14. Oktober im Setra-Kundencenter in Neu-Ulm beenden und die Tür zeigen, durch die kompetente Unternehmen gehen können. Es referieren unter anderem Prof. Dr. Holger Zuck, Anwaltskanzlei Zuck Lehrbeauftragter an der Hochschule Heilbronn, zum Thema "Die wichtigsten ÖPNV-Finanzierungsmittel und ihre Entwicklung in den kommenden Jahren" sowie Hans Hafenrichter, PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH, zu "Gestaltungsoptionen nach EU-VO 1370/07. Direktvergaben für klein- und mittelständische Unternehmen und Verbundfinanzierung außerhalb des Vergaberechts über Tarifabsenkungsmaßnahmen". Die Teilnehmer haben zudem die Möglichkeit, im Rahmen einer Betriebsbesichtigung Einblicke in die Setra-Produktion zu gewinnen. Die Teilnahmegebühr beträgt 650 Euro, Abonnenten der OMNIBUSREVUE und Mitglieder der bdo-Landesverbände zahlen 490 Euro (jeweils zzgl. MwSt.). Die Veranstaltung ist Teil der OMNIBUSREVUE-Seminarreihe, die am 11. September in Göttingen mit dem Thema "Neue Rahmenbedingungen im ÖPNV: Einblick – Strategie – Zukunft" startet. Wer sich für zwei oder mehr Seminare anmeldet, erhält attraktive Sonderkonditionen. Weitere Informationen zu den ersten vier Seminaren unter: http://www.omnibusrevue.de/fm/3333/OR_Seminare.pdf.pdf
Seminar: Finanzierungs- und beihilferechtliche Probleme
Seminar der OMNIBUSREVUE am 14. Oktober in Neu-Ulm - Einblicke in die Setra-Produktion möglich.