Die Parteien hätten vier Tage lang vergeblich um einen Kompromiss für neue Arbeitsbedingungen und Entlohnungsgrundsätze für die etwa 17.000 Beschäftigten der Branche gerungen. Die Gewerkschaft forderte vier Prozent, dem hätten die Arbeitgeber einen Katalog mit massiven Verschlechterungen für alle Beschäftigten gegenüber gestellt. Nach den Berechnungen von Verdi hätten die Arbeitnehmer durch die Schlichtung bis zu 250 Euro im Monat verloren.
Streik im bayerischen Busgewerbe?
Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass im Tarifkonflikt zwischen dem Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmer und Verdi Warnstreiks drohen.