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Akasol: Rahmenvertrag mit Volvo

© Foto: Daimler AG

Die Akasol AG erweitert ihren langfristigen Rahmenvertrag zur Belieferung des schwedischen Nutzfahrzeugherstellers Volvo mit Hochleistungsbatterien für elektrische Busse und Lkw.


Datum:
12.02.2019
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Das Darmstädter Unternehmen werde bis Ende 2023 Lithium-Ionen-Batteriesysteme der zweiten Generation liefern. Mit der zweiten Generation erhalte der Kunde ab 2020 Hochleistungs-Batteriesysteme für Busse und Trucks, die im identischen Bauraum und bei vergleichbarem Gewicht 30 Prozent mehr Energiedichte und somit mehr Reichweite erzielen. Darüber hinaus sind die Batteriesysteme laut Akasol schnellladefähig.

„Mit der kontinuierlichen Verbesserung unserer Batteriesysteme erweitern wir sukzessive die Anwendungsmöglichkeiten für elektrisch betriebene Busse und Nutzfahrzeuge. Zum elektrischen Stadtbus kommen jetzt in beeindruckendem Tempo Kurz- und Mittelstrecken-Lkw dazu, wie der Folgeauftrag aus Schweden unterstreicht. Wir sind stolz darauf, dass wir von unserem Kunden auch weiterhin das Vertrauen geschenkt bekommen und damit dynamisch weiterwachsen können“, erklärte Sven Schulz, Vorstandsvorsitzender der Akasol AG. „Ein weiterer positiver Effekt der Zusammenarbeit ist die massive Minderung des CO2-Ausstoßes durch die Elektrifizierung tausender Nutzfahrzeuge und Busse. Allein durch diesen Auftrag können CO2-Emissionen um 50 Prozent und damit um circa 300.000 Tonnen pro Jahr auf Basis des aktuellen Strommixes gemindert werden. Die Luftqualität in den Städten, die diese elektrischen Fahrzeuge einsetzen, wird sich merklich verbessern."

Und Carsten Bovenschen, Finanzvorstand der Akasol AG, fügte hinzu: „Die Unterzeichnung des erweiterten Rahmenvertrags mit unserem langjährigen Kunden ist ein großer Meilenstein für unser Unternehmen. Durch den neuen Vertrag haben wir die weitere Zusammenarbeit nachhaltig und langfristig ausgerichtet. Das Auftragsvolumen stützt das geplante Wachstum und sichert unseren Auftragsbestand auf hohem Niveau. Aus diesen Grund haben wir die geplante Investition in Organisation, Infrastruktur und Produktionskapazitäten teilweise vorgezogen, um damit unsere nachhaltige Expansion und den Hochlauf der Serienproduktion in unserer teilautomatisierten Fabrik in Langen bei Frankfurt am Main zu realisieren.“ (ts)

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