Daimler AG erzielt Einigung mit US-Börsenaufsicht

06.04.2010 08:25 Uhr
Daimler
© Foto: Daimler

Die Daimler AG hat eine Einigung mit der US-Börsenaufsicht und dem US-Justizministerium zum Abschluss der Untersuchungen wegen Verletzungen des amerikanischen Foreign Corrupt Practices Act FCPA erzielt.

Im Rahmen dieser Einigung zahlt Daimler eine Geldbuße in Höhe von etwa 70 Millionen Euro und stimmt einer Gewinnabschöpfung in Höhe von 68 Millionen Euro zu. Das Unternehmen hat dafür ausreichende Rückstellungen gebildet. Daimler hat bei der Untersuchung der Vorwürfe kooperiert. Im Verlauf der Untersuchung, die im Herbst 2004 begann, hat Daimler organisatorische und personelle Maßnahmen ergriffen, um für die Zukunft sicherzustellen, dass das Geschäftsgebaren den Verhaltensrichtlinien des Unternehmens und den gesetzlichen Vorgaben entspricht.

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