Das Unternehmen liefert künftig alle Kofferraum-, Lüftungs- und Wartungsklappen für den Temsa Safari. „Das Volumen umfasst bis zu 300 Fahrzeuge pro Jahr“, so Heinrich Wesselmann, Vertriebsleiter von Graepel. Pro Modell werden das 12 bis 14 Klappen sein. Sie sind eine Spezialentwicklung, die an vielen Stellen ohne konventionelle Schweißverbindungen auskommt. „Stattdessen kleben wir die Bauteilew und sparen 80 kg Gewicht pro Bus ein“, erzählt Wesselmann. Die Klappen werden aus Aluminium hergestellt. Die Vorprodukte kommen aus Deutschland, endgefertigt werden sie im Werk Ankara bei Graepel-Bozankaya Ltd, dessen Kunde beispielsweise auch MAN ist. Graepel möchte auch bei der Lkw-Produktion von Temsa Fuß fassen. Sie übersteigt die der Busse um das Sechsfache.
Graepel liefert Klappen-Spezialentwicklung für Temsa
Der Automotive-Zulieferer Graepel, Löningen und Seehausen/Altmark, hat Temsa als Neukunden gewonnen.