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Heliox: Über 140 Ladepunkte bis Anfang 2023 in Norddeutschland

In Norddeutschland in die Elektromobilität auch ladesäulentechnisch auf dem Vormarsch.
© Foto: iStock/RealPeopleGroup

Heliox, der europäische Marktführer für Schnellladesysteme im Personen- und Güterverkehr, installiert für die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) und den Stadtverkehr Lübeck moderne Ladepunkte.


Datum:
08.08.2022
Autor:
Judith Böhnke
Lesezeit: 
4 min
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"Wir freuen uns sehr, dass wir diese Großprojekte der VHH und des Stadtverkehrs Lübeck zur Elektrifizierung ihrer Flotten umsetzen können. Diese zeigen, dass Kunden in ganz Europa den Ladelösungen von Heliox vertrauen. Die Zusammenarbeit auf den Betriebshöfen funktioniert reibungslos, und wir sind stolz darauf, den Ausbau des elektrischen ÖPNV in Hamburg und Lübeck voranzutreiben", sagt Simon Evenblij, Business Development Manager bei Heliox, der die Kunden betreut. 

VHH Busbetriebshof Schenefeld

Der VHH-Busbetriebshof in Schenefeld wird für die Zukunft fit gemacht, 64 Ladepunkte ermöglichen künftig E-Mobilität für den Hamburger Westen und den Kreis Pinneberg. 

Ende 2021 begannen die Arbeiten. Im Juni 2022 fand die Inbetriebnahme der ersten 32 Flex 180 Schnellladestationen statt. Heliox übernimmt die Installation und stellt sicher, dass die Ladestationen mit allen E-Bus-Lieferanten reibungslos funktionieren. Diesen Sommer startet zudem der zweite Bauabschnitt, so dass bis Ende des Jahres 64 Schnellladestationen die Elektrobusse laden. Im Projekt werden an deckenhängende Ladepunkte eingesetzt, sodass eine platzsparende Aufstellung unter Einhaltung von Fluchtwegen möglich ist. Die Ladestationen selbst werden in einer separaten Technikzentrale aufgestellt, wobei ein modernes Brandschutzsystem mit Rauchgassonden zum Einsatz kommt.

VHH Busbetriebshof Hamburg-Billbrook 

Auch im Osten der Hansestadt werden in Zukunft mehr Elektrobusse fahren. Im Herbst 2022 werden 41 Schnellladegeräte vom Typ Flex 180 von Heliox installiert, die sich durch hohe Effizienz und hohen Wirkungsgrad auszeichnen. 

‍Dr. Nassrollah Mozhdehi, Teamleiter Bau der VHH, ist fest davon überzeugt, dass die VHH mit der Unterstützung von Heliox auf dem richtigen Weg zu einem klimafreundlichen öffentlchen Nahverkehr ist: "Die Zusammenarbeit mit Heliox ist äußerst professionell und lösungsorientiert. Durch die neuen Lademöglichkeiten können wir verlässlich die Zahl der Elektrobusse erhöhen und damit nicht nur klimafreundlicher sein, sondern auch ein geräuscharmes und modernes Stadtbild in Hamburg und dem Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein prägen."

Busbetriebshof der Stadtverkehr Lübeck

Der Stadtverkehr Lübeck hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 mindestens 70 % seiner Busflotte elektrisch zu betreiben. Bis Ende 2023 werden bereits 62 von 170 Bussen lokal emissionsfrei unterwegs sein. Um diese Umstellung voranzutreiben, wurde Heliox als Generalunternehmer beauftragt, die Anzahl der bestehenden Ladepunkte um 40 Geräte zu erweitern. 

Ole Hoffman, Abteilungsleiter Ladeinfrastruktur bei Stadtverkehr Lübeck, hat vor allem das gute Gesamtkonzept von Heliox überzeugt: "Heliox ermöglicht uns, trotz eines engen Zeitplans, unser Projekt mit individuellen Anforderungen schnell verwirklichen zu können, sodass wir einen Schritt weiter sind, um bis 2030 mehr als 70 % der Busse elektrisch betreiben zu können. Die modulare und platzsparende Bauweise hat zudem den Vorteil, dass sich die Module leicht in unsere bestehenden Gebäude integrieren lassen." 

Elektrobusse laden - aber sicher!

Der Sicherheit beim Laden wird Priorität eingeräumt. In den VHH Depots wird ein spezielles Brandschutzkonzept umgesetzt, bei dem alle Leistungsmodule mit Rauchansaugsystemen ausgestattet sind. Sie verfügen über eine Rauchgassonde, die mit einer zentralen Brandmeldeanlage verbunden ist.

Im Standardumfang sind die Ladegeräte von Heliox bereits mit Temperatursensoren ausgestattet, um bei zu hohen Temperaturen die Ladeleistung zu reduzieren oder das Ladegerät ganz abzuschalten. Das verhindert kritische Situationen bereits im Vorfeld. Darüber hinaus wird mit einem Rauchmeldesystem in den Ladegeräten potenzielle Rauchentwicklung erfasst und an eine zentrale Brandmeldeanlage gemeldet.  

Auch für den Fall eines Stromausfalls ist vorgesorgt: Die Ladegeräte verfügen über eine besondere Technik zum Herunterfahren für den Ernstfall, welche Kurzschlüsse verhindert.

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