Bei Beschäftigten, die zur Aufklärung der Schmiergeld-Affäre beitragen, soll von möglichen Schadenersatz-Forderungen oder Kündigungen abgesehen werden, teilte der Konzern mit. Die Beschäftigten sollen sich bis zum 16. Juni an den unternehmenseigenen Ombudsmann wenden. Die Amnestie gilt zwischen Mitarbeiter und Unternehmen, schützt aber nicht vor eventuellen strafrechtlichen Maßnahmen. Die Staatsanwaltschaft begrüßt aber eine uneingeschränkte Kooperation und wird dies im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei auskunftswilligen Mitarbeitern positiv berücksichtigen.
MAN: Amnestie für Mitarbeiter
Der MAN-Vorstand hat ein Amnestieprogramm für seine Mitarbeiter aufgelegt.