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DTV: Warnung vor Flickenteppich bei den Corona-Regeln

Wichtig sei, dass sich die Länder auf ein einheitliches Vorgehen einigen, betont DTV-Geschäftsführer Norbert Kunz
© Foto: Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)

Heute findet das Bund-Länder-Treffen zu Corona statt. Die angekündigten Lockerungsschritte werden von der Tourismusbranche begrüßt, gleichzeitig wird vor einem Flickenteppich an Regelungen gewarnt.


Datum:
16.02.2022
Autor:
Thomas Burgert
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Bei der heutigen Bund-Länder-Konferenz wollen die Beteiligten Öffnung in drei Schritten beschließen, so zumindest die Ankündigungen im Vorfeld des Treffens. Die Beschlussvorlage, die als Diskussionsgrundlage dient, sieht einen Drei-Stufen-Plan vor, mit dem Wegfall der meisten Einschränkungen ab dem 20. März. Über den März hinaus möglich bleiben sollen „niedrigschwellige Basisschutzmaßnahmen“, dazu zählt auch eine Maskenpflicht, die insbesondere in Innenräumen sowie in Bussen oder Bahnen weiterhin gelten soll.

„Für den Deutschlandtourismus ist das ein überaus wichtiges Signal“, erklärte Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV). Gerade für die Wiederbelebung der Städte und für alle damit im Zusammenhang stehenden Angebote sei der Wegfall der Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel im ersten Schritt „äußerst wichtig“, sagte Kunz. „Für Gastronomie und Beherbergung bedeutet 3G eine weitgehende Rückkehr zur ersehnten Normalität. Die schrittweise Ermöglichung auch größerer Veranstaltungen und der Wegfall der Kapazitätsbeschränkungen am 20. März wird die Kultur-, Veranstaltungs- und Messebranche und den Städtetourismus aufatmen lassen.“

Wichtig sei jetzt, dass sich die Länder „auch bei den niedrigschwelligen Basisschutzmaßnahmen auf ein einheitliches Vorgehen einigen, gerade auch im Hinblick auf die Maskenpflicht. Es darf hier keinen erneuten Flickenteppich geben“, betonte Kunz. „Mit den bereits erprobten Besucherlenkungssystemen und Gesundheitsschutzmaßnahmen wird die gesamte Branche auch weiterhin ihren Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten. Die Verlängerung der Hilfen bis 30. Juni unterstützt die Betriebe beim Start. Sie werden gerade im Tourismus dringend weiter gebraucht.“

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