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TP Tour Project: Gemischte Bilanz zum RDA

© Foto: TP Tour Project

Geschäftsführer Serhat Götz von TP Tour Project zieht eine gemischte Bilanz zur RDA Group Travel Expo und bringt Lösungsvorschläge für die kommenden Messeplanungen.


Datum:
17.07.2017
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„Rechnet man die beiden RDA-Messen in diesem Jahr zusammen, können wir uns über ein positives Ergebnis freuen“, erläutert Götz. Auf beiden Messen ließe sich ein leichtes Plus an Kontakten und Anfragen verzeichnen. Dies liege aber auch an der hohen Aktivität des Paketers im Vorfeld der Veranstaltungen in Friedrichshafen und Köln und dessen Bestreben, so frühzeitig wie möglich Termine mit den Kunden zu vereinbaren.

Der Blick auf die Gesamtkosten trübe allerdings die Bilanz: „Setzt man das Ganze in Relation zu den Ausgaben, die wir durch die beiden Messen hatten, stimmt das Verhältnis überhaupt nicht mehr“, so Götz. Die Zweiteilung der RDA Group Travel Expo habe die Kosten für die Aussteller verdoppelt, jedoch nicht für entsprechend höhere Besucherzahlen gesorgt. 2016 verzeichnete der Paketer aus Wettenberg nach eigenen Angaben noch 75 Prozent der Kunden in Köln und lediglich ein Viertel in Friedrichshafen. In diesem Jahr habe sich das Verhältnis bereits zu zwei Drittel bei der Messe am Rhein und einem Drittel bei der Veranstaltung am Bodensee verschoben. Ein Lösungsvorschlag für dieses Problem könnte laut Götz folgendermaßen aussehen: „Vielleicht könnte man die RDA Group Travel Expo einmal in Friedrichshafen und im darauffolgenden Jahr in Köln stattfinden lassen und einen Termin finden, der in der Mitte liegt.“ Auch das vom RDA-Verband betonte Festhalten an den beiden Standorten stellt Götz in Frage: „Man könnte sich durchaus in der Mitte Deutschlands, beispielsweise in Frankfurt treffen, damit wäre allen Beteiligten sehr geholfen.“ (ts)

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