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Bushersteller: Urbino 24 electric in MetroStyle-Ausführung

Dänemark erhält als erstes Land einen Urbino 24 MetroStyle in einer elektrischen Ausführung
© Foto: Solaris Bus & Coach

Ein Verkehrsunternehmen aus Dänemark hat 24 Meter lange Gelenkbusse in BRT-Version bei Solaris bestellt, es ist der erste Auftrag über den Fahrzeugtyp in diesem Design und mit Elektroantrieb.


Datum:
02.11.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Der Bushersteller Solaris hat aus Dänemark einen Auftrag über die Lieferung von 14 Elektrogelenkbussen vom Typ Urbino 24 electric erhalten. Die Busse in der sogenannten „MetroStyle-Version“ sollen vom Verkehrsbetreiber Tide Bus Danmark im Personenverkehr in Aalborg, einer in Jütland gelegenen dänischen Stadt, eingesetzt werden, teilte der polnische Bushersteller mit. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Dänemark als erstes Land die Urbino 24 MetroStyle in einer elektrischen Ausführung geliefert bekommt. Diese Busgeneration kennzeichnet sich durch eine hohe Fahrgastkapazität und ein einzigartiges Design“, sagte Petros Spinaris, Vorstandsmitglied von Solaris für Vertrieb, Marketing und After Sales, angesichts des Auftrags.

Bei den E-Gelenkbussen für Dänemark handelt sich dabei um 24 Meter lange Fahrzeuge, die eigens für die Bedienung der BRT-Systeme (Bus Rapid Transit) konzipiert wurden. Was das Äußere des Fahrzeugs anbelangt, entschied sich der Kunde Tide Bus Danmark für die MetroStyle-Version, die durch das neue, markante Design der Front hervorsticht. Ihr dynamisches Design wurde mit Blick auf BRT-Strecken entwickelt. Der Auftrag aus Dänemark ist der erste in der Geschichte über dieses doppelgelenkige Fahrzeug mit Elektroantrieb.

Ausgestattet mit automatischen Fahrerassistenzsystemen

Der Antrieb dieses 24 Meter-Busses besteht aus zwei Traktionsmotoren mit einer Gesamtkapazität von 240 kW, die zwei Antriebsachsen antreiben. Der im Bus montierte Pack von Solaris High Energy-Batterien mit einer Gesamtkapazität von über 700 kWh soll per Stecker geladen werden. Jeder der 14 georderten E-Busse wird mit automatischen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet. MirrorEye ist ein System von Kameras, die die Rück- und Seitenspiegel ersetzen und eine optimale Sicht gewährleisten. Das Mobileye Shield+-System ermöglicht hingegen die Gefahren des toten Winkels des Fahrzeugs zu beseitigen. Dank Kameras, die an beiden Seiten des Busses angebracht sind, wird der Fahrer vor Fußgängern oder Radfahrern gewarnt, die sich nah am Fahrzeug befinden. Um das Flottenmanagement zu verbessern, werden die Busse mit dem Diagnoseinstrument „eSConnect“ ausgerüstet, das laut Herstellerangabe die betriebliche Effizienz der Busse erhöhen sowie die Instandhaltung optimieren soll.

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