Schaeffler: Bundesbeteiligung über Conti-Aktien

30.01.2009 16:16 Uhr
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Der wegen der Conti-Übernahme hoch verschuldete Autozulieferer Schaeffler wirbt in den Verhandlungen mit Bund und Ländern auch für einen direkten Einstieg des Staates.

Das Unternehmen brachte nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Branchenkreisen neben der Anfrage nach Krediten oder Bürgschaften eine Beteiligung des Bundes ins Spiel. Schaeffler fragte beim Bund an, ob dafür der neue 100-Milliarden-Schutzschirm für die Industrie genutzt werden könne. Über diesen Weg könnte der Bund Conti-Aktien in einer Größenordnung von drei bis vier Milliarden Euro übernehmen. Dies wird bislang von der Bundesregierung strikt abgelehnt. Aus dem Topf soll es nur Kredite und Bürgschaften geben.

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