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ATV: Forderung nach einer nationalen Plattform für Tourismus

Die Buchungszahlen in nahezu sämtlichen Reisesegmenten bezeichnet der ATV als „sehr vielversprechend“ (Symbolbild)
© Foto: Schmallenberger Sauerland Tourismus GmbH/ Klaus-Peter Kappest

Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt dringt auf eine schnelle Umsetzung der im Koalitionsvertrag angekündigten nationalen Plattform für Tourismus.


Datum:
22.02.2022
Autor:
Thomas Burgert
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Das Aktionsbündnis Tourismusvielfalt (ATV) erwartet ein starkes Reisejahr 2022. Aktuelle Buchungszahlen in nahezu sämtlichen Reisesegmenten seien „sehr vielversprechend“, so der ATV, in dem in dem sich 28 Branchenverbände – unter anderem der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) und der Internationale Verband der Paketer (VPR) – zusammengeschlossen haben. Wichtig sei jetzt aber „die schnelle Umsetzung der im Koalitionsvertrag angekündigten nationalen Plattform für Tourismus“.

„Die Zusammenarbeit zwischen Politik und der Tourismusindustrie ist rückblickend gerade in der Corona-Krisenzeit sehr positiv zu sehen“, sagte ATV-Sprecher Michael Buller. Dank der Staatshilfen sei es gelungen, die „durch Corona am stärksten betroffene Branche zu erhalten.“ Nun müssten die in den vergangenen zwei Jahren gesammelten Erfahrungen in einen fertigen Krisenplan gepackt werden, damit die Tourismusindustrie zukünftigen ähnlichen Ereignissen gewappnet entgegenblicken kann, so Buller.

„Das wichtigste Thema der kommenden Monate wird neben einer Krisen-Resilienz die Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsmaßnahmen sein“, ergänzte ATV-Sprecherin Petra Thomas. „Dafür braucht es einen breiten Diskurs in Branche und Politik, der die Unternehmen bei der Umgestaltung begleitet und einen echten Mehrwert für die Touristik bietet.“ Auch die Aufarbeitung und Weiterentwicklung der Nationalen Tourismusstrategie ist in den Augen des ATV ein wichtiges Thema, das zügig angegangen werden müsse. „Von daher plädieren wir dafür, dass die nationale Plattform für Tourismus schnellstmöglich ins Leben gerufen wird“, sagte Petra Thomas abschließend.

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