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Umfrage: Wo die Reise 2023 hingeht

Europa ist für die Mehrheit der Befragten das beliebteste Reiseziel, 31 Prozent der Deutschen wollen ihr Heimatland bereisen
© Foto: Raybon009/iStock

Welches Bundesland ist 2023 am reisefreudigsten, welche Reisegewohnheiten sind typisch für das jeweilige Bundesland und welche Reisearten und Reiseziele sind in den verschiedenen Bundesländern am beliebtesten? Sieben Trends, die Tourlane bei einer Umfrage ermittelt hat, zeigen auf, wo die Reise 2023 hingeht.


Datum:
30.12.2022
Autor:
Mireille Pruvost
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Die Top 7 Umfrageergebnisse  im Überblick:

1. Reisen bleiben angesagt
Insgesamt planen 92 Prozent der Deutschen eine Reise für 2023. Im bundesweiten Vergleich sind die befragten Personen aus dem Saarland 2023 mit 90 Prozent Zustimmung am reisefreudigsten, gefolgt von Niedersachsen mit 78 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit 76 Prozent.

2. Reisezurückhaltung gering
Bundesweit sehen es nur zwei Prozent als unwahrscheinlich, im Jahr 2023 zu verreisen, wobei sich diese Zurückhaltung insbesondere in Hessen und Schleswig-Holstein (fünf Prozent) zeigt.

3. Sommer am beliebtesten
Aus den Umfrageergebnissen geht hervor, dass der Sommer 2023 die beliebteste Reisezeit für 38 Prozent der befragten Deutschen ist, gefolgt vom Frühling mit 30 Prozent. Auf Bundesländerebene folgt Brandenburg dem deutschlandweiten Sommerreisetrend zu 67 Prozent und das Saarland (50 Prozent) sowie Hessen (48 Prozent) stimmen demgegenüber am höchsten für Frühlingsferien in 2023 ab. Ein Urlaub zum Jahresanfang im Januar und Februar 2023 steht bei 50 Prozent der befragten Bremer und 33 Prozent der Hamburger auf dem Plan. Mecklenburg-Vorpommern entscheidet sich in der Befragung am häufigsten für Herbstreisen in 2023 (33 Prozent) und Thüringen plant weit im Voraus und hofft auf eine Reise zum Jahresende in 2023 (33 Prozent).

4. Flexible Buchungsbedingungen gefragt
Laut Umfrage legen insgesamt 39 Prozent der befragten Deutschen größten Wert auf flexible Buchungsbedingungen. Vor allem die befragten Personen aus Bayern (62 Prozent) und Bremen (58 Prozent) haben überwiegend dieses Buchungskriterium gewählt.

5. Höhere Reiseausgaben seit der Pandemie
21 Prozent der Deutschen gaben in der Umfrage an, dass sie seit dem Ausbruch der Pandemie im März 2020 generell mehr Geld für Reisen ausgeben.Im Vergleich der Bundesländer trifft dies vor allem auf Bremen (33 Prozent), Sachsen-Anhalt (32 Prozent), Hamburg, Baden-Württemberg und Bayern (jeweils 26 Prozent) zu.

6. Strandurlaub liegt deutschlandweit vorn
Strandurlaub ist mit 22 Prozent im deutschlandweiten Ranking die beliebteste Reiseart in 2023. Im Verhältnis dazu stehen in den südlichen Regionen Deutschlands wie Hessen (26 Prozent) und Bayern (22 Prozent) 2023 eher Städtereisen auf dem Programm. Sachsen unternimmt 2023 Selbstfahrer- und Wohnmobilreisen (38 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern Aktivurlaub (33 Prozent) und Kreuzfahrten sind nächstes Jahr bei den Brandenburgern am wahrscheinlichsten (33 Prozent).

7. Frankreich, Italien und Spanien innerhalb Europas am beliebtesten
Europa gilt für 56 Prozent der Befragten aus Deutschland als beliebtestes Reiseziel, wobei 31 Prozent angaben, ihr Heimatland zu bereisen. Vor allem entscheiden sich Niedersachsen (87 Prozent) und das Saarland (75 Prozent) dafür, im kommenden Jahr innerhalb Europas zu verreisen und 50 Prozent der befragten Personen aus Rheinland-Pfalz werden nächstes Jahr am ehesten eine Deutschland-Reise unternehmen. Zu den Top-Destinationen Europas zählen 2023 Frankreich, Italien und Spanien.

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