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SMS, Whatsapp & Co.: Was gegen den Handydaumen hilft

So ist es gesünder: tippen mit beiden Händen
© Foto: damircudic/iStock

Mittlerweile ist er ein weit verbreitetes Leiden: der sogenannte Handydaumen. Menschen, die viel einhändig auf ihrem Smartphone Nachrichten tippen, überlasten oft ihren Daumen. Tipps, wie man dem vorbeugen kann.


Datum:
03.05.2022
Autor:
Mireille Pruvost
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Hilfreich ist es dem Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" zufolge, beim Schreiben auf dem Smartphone beide Hände zu benutzen. Das mindert die Belastung des einzelnen Daumens und beugt einer schmerzhaften Entzündung der Sehnen vor.

Zudem sollte man regelmäßig Dehnübungen machen, das lockert den Daumen. Vor allem Menschen mit kleinen Händen wird empfohlen, bei langer Smartphone-Nutzung solche Pausen einlegen.

Öfter mal eine Sprachnachricht senden

Weniger anstrengend für den Daumen ist es zudem, ab und zu im Stehen zu tippen. Entspannung bringt auch das Abstützen des Unterarms. Wer sitzend schreibt, sollte den Unterarm deshalb sicher ablegen. Und: Wer ab und zu auf eine Textmitteilung verzichtet und stattdessen eine Sprachnachricht verschickt, gönnt seinen Daumen wichtige Ruhepausen.

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