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Fahrermangel: Mit Anzeigenvorlagen der gbk zu mehr Personal

Auch Frauen sollen für den Busfahrerberuf verstärkt angesprochen und gewonnen werden.
© Foto: Sascha Böhnke

Mit Anzeigenvorlagen im Social-Media-Format will die Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) den Busreiseveranstaltern dabei helfen, online neue "Chauffeure" zu finden. Attraktive Bilder und ansprechende Slogans sollen vor allem jungen Leuten Lust auf einen "Traumberuf mit Aussicht" machen.


Datum:
27.07.2022
Autor:
Judith Böhnke
Lesezeit: 
2 min
1 Kommentare

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In ihrer Pressemitteilung schreibt die gbk: "Die unterscheidlichen Motive auf den Anzeigenvorlagen zeigen Frauen und Männer, denen die Arbeit am Steuer eines Reisebusses sichtlich Spaß macht. Slogans wie „Straßen Helden Gesucht!“, „Fahrkünstler mit Publikum“ oder „Traumjob mit Aussicht“rücken den anspruchsvollen und erlebnisreichen Arbeitsalltag von Bus-Chauffeuren in den Fokus." Busunternehmen sollen die Dateien individuell an ihre Bedürfnisse und Gegebenheiten anpassen können. Sowohl die konkreten Inhalte als auch die verwendendeten Farben sind auf das Corporate Design eines Unternehmens abstimmbar, passende Hashtags können ergänzt werden. Platziert werden sollen die Anzeigen nachher speziell in sozialen Netzwerken und als Teaser auf Webseiten. 

Zudem könne ein direkter Link zu den ausführlichen Stellenausschreibungen gesetzt werden. „Mit diesem modernen Werbeformat helfen wir den Busunternehmern, in jenen Medien nach neuen Chauffeuren zu suchen, die von jungen Menschen immer stärker genutzt werden“, betont der gbk-Vorsitzende Hermann Meyering. „Damit wollen wir einen Beitrag zur Lösung des akuten Personalproblems in der Branche leisten.“

Die Anzeigenvorlagen stehen auf der Homepage der gbk im internen Mitgliederbereich zum kostenlosen Download zur Verfügung oder können unter der Telefonnummer 0 70 31 / 623 172 bzw. per E-Mail service@buskomfort.deangefordert werden.

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KOMMENTARE


Stephan

29.07.2022 - 00:00 Uhr

Solange wieder coronabedingte Zeiten ohne Reiseverkehr im Raum stehen, wird wohl keiner einen Job erlernen oder annehmen, bei dem er nicht weiß, ob er nicht in ein paar Monaten wieder ohne Arbeit ist. Dazu kommt, dass durch die hohen Energiepreise wohl bald viele Reiseunternehmen insolvent sein werden, auch weil sich kaum noch jemand die dann zu teuren Reisen leisten kann


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