Bundesweit und branchenübergreifend vergleicht Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsmanagement der Teilnehmer und ermittelt die „Top 100“. Außerdem winkt der Titel „Innovator des Jahres“. Angesprochen sind auch beim 17. Durchgang des renommierten Unternehmensvergleichs Produktionsbetriebe und Dienstleister gleichermaßen. Untersucht wird insbesondere, wie innovationsförderlich die Strukturen sind und wie erfolgreich das innovative Engagement ist. Prominenter Fürsprecher des Projekts ist Lothar Späth. Entscheidend für die Aufnahme des Teilnehmers in den Kreis der 100 Besten ist das Ergebnis der wissenschaftlichen Analyse in den Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing“ sowie „Innovationserfolg“. Die Mittelständler, die sich in der Bestenliste etablieren, erhalten das „Top 100“-Gütesiegel: Eine Bestätigung ihres vorbildlichen Innovationsmanagements von unabhängiger, wissenschaftlicher Seite und damit ein Pluspunkt bei der Positionierung am Markt sowie bei begehrten Fachkräften. Damit die Öffentlichkeit davon erfährt, werden die Unternehmen gezielt bei ihrer Kommunikation rund um die Auszeichnung unterstützt. Der Vergleich mit den besten Mittelständlern Deutschlands sowie der individuelle Benchmarkingbericht von Prof. Franke helfen beim Optimieren des Innovationsmanagements. Der Zusammenschluss von 100 Top-Mittelständlern sorgt darüber hinaus für wertvolle Geschäftskontakte. Startberechtigt sind Unternehmen aller Branchen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern. Die Kosten für die Bewerbung betragen 600 Euro (zzgl. MwSt.). Interessenten können sich bis 31. Oktober 2008 direkt online unter http://www.top100.de bewerben.
Gesucht: Deutschlands innovativste Unternehmen
Ab sofort können sich Mittelständler wieder um die Aufnahme in die Riege der 100 innovativsten Unternehmen bewerben.