Nach einem erneuten Brandanschlag auf einen Bus in Paris am 5. November haben die Fahrer von 117 Vorstadtlinien der französischen Hauptstadt für 24 Stunden ihre Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaften fordern mehr Geld für die Sicherheit, berichtet die Kleine Zeitung Steiermark. Der Anschlg erfolgte dieses Mal nicht in einem so genannten Problemviertel. Die private Busgesellschaft erklärte, sie habe bereits 18 Konfliktberater auf heiklen Busstrecken im Einsatz. Man könne jedoch nicht jeden Bus begleiten. Es handle sich nicht um ein Sicherheitsproblem, sondern um ein beunruhigendes Gesellschaftsproblem.
Pariser Busverkehr liegt lahm
Nach erneutem Brandanschlag auf einen Bus in Paris haben die Busfahrer von 117 Vorstadtlinien die Arbeit niedergelegt.