Studie: Autoindustrie bleibt kein Job-Motor

05.05.2008 16:10 Uhr
Studie: Autoindustrie bleibt kein Job-Motor

Die Automobilbranche wird nach einer Studie in Deutschland eine Schlüsselindustrie bleiben, aber ihre Rolle als Jobmotor im Inland verlieren.

Der Autobau werde deutlich schwächer wachsen als alle anderen untersuchten Branchen in Deutschland und mittelfristig keine neuen Arbeitsplätze im Inland schaffen, heißt es Presseberichten zufolge in einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey. Für die Autobranche sei bestenfalls ein Wachstum von 1,3 Prozent jährlich möglich, schätzt die Studie "Deutschland 2020". Hingegen könnten die Hoch- und Umwelttechnologie, die Transport- und Logistikbranche sowie der Handel und das Gesundheitswesen zu Wachstumsmotoren werde. Ihnen traut McKinsey bis zum Jahr 2020 ein jährliches Wachstum von bis zu 4,8 Prozent zu.

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