„Trotz der schwierigen Zeiten werden wir diese Größenordnung beibehalten, wobei ich kleinere Anpassungen nicht ausschließe“, so Forschungs- und Entwicklungsvorstand Thomas Weber gegenüber der Automobilwochen. Die 14 Milliarden Euro sind Bestandteil der Mittelfrist-Planung des Automobilkonzerns aus dem Frühjahr 2008, in dem auch die Ausgaben für 2008 enthalten sind. Thomas Weber zeigte sich zuversichtlich, dass die für Herbst geplante Markteinführung einer Hybridversion der M-Klasse trotz der massiven wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Entwicklungspartners General Motors und einer gerichtlichen Auseinandersetzung wegen Lieferverzugs mit dem Batterielieferanten Cobasys –das Unternehmen gehört unter anderem dem amerikanischen Ölkonzern Chevron - wie geplant erfolgen kann.
Daimler hält an seinem Investitionsprogramm fest
Trotz der Finanzkrise will die Daimler AG wie geplant bis 2010 rund 14 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren.