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Coronavirus belastet die Busbranche existenziell

© Foto: Verlag Heinrich Vogel

Aufgrund der aktuellen Datenlage schätzt der RDA Internationaler Bustouristik Verband, dass der bundesweite Gesamtschaden innerhalb der Bus- und Gruppentouristik in Abhängigkeit zur Fortentwicklung der Corona-Krise bei 850 Millionen Euro liegen wird.


Datum:
01.04.2020
Lesezeit: 
3 min
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Der Ausbruch des Coronavirus in Europa führt in der Tourismusbranche seit Ende Februar zu schweren Umsatzrückgängen und ausbleibenden Buchungen, schreibt der RDA in einer Mitteilung. Gerade die Busreisebranche sei davon existenziell betroffen. Denn aufgrund des derzeitigen Verbots von Reisebusreisen in Deutschland entfällt die Geschäftsgrundlage der Busreiseveranstalter. Um den Gesamtschaden für die Branche beziffern zu können, führt der RDA eine landesweite Umfrage durch.

Besonders betroffen sind nach Stand vom 27. März 2020 Unternehmen aus Bayern (17,9 Prozent), gefolgt von Niedersachsen (14,4 Prozent), Baden-Württemberg (13,8 Prozent), Nordrhein-Westfalen (13,4 Prozent), Hessen (11,9 Prozent), Sachsen (7,4 Prozent), Rheinland-Pfalz (6,5 Prozent), Schleswig-Holstein (3,9 Prozent), Berlin (2,7 Prozent), Saarland (2,0 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (1,7 Prozent) und Hamburg (1,6 Prozent). Die restlichen 2,8 Prozent entfallen auf Unternehmen aus Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bremen.

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