Schön Touristik: Vom Spezialveranstalter zum Berater und Bindeglied

23.04.2026 11:33 Uhr | Lesezeit: 3 min
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Johannes Schön, Gründer und Geschäftsführer von Schön Touristik
© Foto: Schön Touristik

Schön Touristik blickt auf 30 Jahre Marktpräsenz zurück und hat sich vom klassischen Spezialveranstalter zum Bindeglied zwischen Gruppenreiseveranstaltern und DMCs entwickelt.

Schön Touristik wurde 1996 von Johannes Schön gegründet und war dann über viele Jahre als Spezialveranstalter für maßgeschneiderte Gruppenreisen tätig, wobei ein besonderer Fokus auf den Destinationen Korsika und Sardinien sowie auf ausgewählten Fernzielen lag. Im Laufe der Jahre wurde das Portfolio kontinuierlich erweitert. Bereits früh kamen weitere Zielgebiete in Europa und weltweit hinzu, darunter Nordamerika, Asien und das südliche Afrika. Parallel dazu habe man seine Spezialisierung im Bereich Gruppenreisen konsequent ausgebaut, so das Unternehmen.

Netzwerk aus ausgewählten Incoming-Agenturen

Aus der langjährigen Zusammenarbeit mit internationalen Partnern sei ein Netzwerk aus heute 68 Incoming-Agenturen weltweit entstanden, so das Unternehmen. Damit habe sich die Rolle von Schön Touristik grundlegend verändert, so Johannes Schön: Das Unternehmen agiere heute als Berater und Bindeglied zwischen Gruppenreiseveranstaltern und DMCs (steht für „Destination Management Company“). Ziel sei es, „den direkten Zugang zu verlässlichen Partnern in den jeweiligen Destinationen zu ermöglichen und die Beziehung zwischen beiden Seiten effizient zu gestalten.“ Im Fokus stehen die gezielte Auswahl geeigneter DMCs und Partner, die Entwicklung von Reiseprogrammen sowie die Unterstützung von Veranstaltern im Einkauf.

Schön Touristik versteht sich heute als Schnittstelle

„Wir verstehen uns heute als Schnittstelle zwischen Gruppenreiseveranstaltern und Incoming-Agenturen“, sagte Johannes Schön, Inhaber von Schön Touristik. „Wir bringen unsere Kunden direkt mit geprüften DMCs weltweit zusammen – mit Ansprechpartnern, die mit den Anforderungen deutschsprachiger Veranstalter vertraut sind und über belastbare Referenzen verfügen. Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl der Kontakte, sondern die passenden.“ Ein zentraler Vorteil sei der Direkteinkauf: Reiseveranstalter arbeiten unmittelbar mit den Incoming-Agenturen vor Ort zusammen.

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