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Dieselpreis: WBO sieht Schülerverkehre in Gefahr

Im Herbst könnten Schüler stehen bleiben, warnt der WBO
© Foto: Hermann/stock.adobe.com

Wegen der stark gestiegenen Dieselkosten drohe die Gefahr, dass Busunternehmen einige Schülerverkehre einstellen müssen, warnt der WBO.


Datum:
16.08.2022
Autor:
dpa/Thomas Burgert
Lesezeit: 
2 min
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Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen (WBO) warnt vor Einschnitten in der Schülerbeförderung nach den Sommerferien. Hintergrund seien die weiter hohen Dieselpreise, sagte WBO-Geschäftsführer Witgar Weber in Böblingen. „Im Herbst wird es ernst. Da werden Schüler stehen bleiben.“ Es gebe einige Subunternehmen, die angedeutet hätten, dass sie aufgrund der gestiegenen Kosten ihren Dienst einstellen müssten.

Notwendig sei ein Ausgleich für den hohen Dieselpreis, sagte Weber. Der Preis sei infolge des Ukraine-Kriegs explodiert und es sei keine Entspannung in Sicht. Der FDP-Verkehrspolitiker Christian Jung forderte in Stuttgart ein Konzept, welches das Land mit den Stadt- und Landkreisen vorlege, wie private Busunternehmen mit tragfähigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter ihre Dienste für die Bürger erbringen könnten.

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