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Veranstaltungen: ITB plant für 2022 Messe im hybriden Format

Die ITB will 2022 Elemente aus analoger und digitaler Welt miteinander verbinden
© Foto: ITB

Im kommenden Jahr will die ITB eine Messe als Präsenzveranstaltung anbieten, allerdings ergänzt um digitale Komponenten.


Datum:
08.07.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Die ITB plant für März 2022 eine analoge Messe, die um eine digitale Komponente ergänzt wird. Das dreistufige Messekonzept sieht im Vorfeld vor allem Matchmaking und Terminfindung vor, während der Live-Messe will die ITB Berlin Business, Networking, Content und Content-Austausch ermöglichen und mit physischen und hybriden Messeständen die Voraussetzung für eine erfolgreiche Messeteilnahme schaffen. Zudem sollen im Nachgang zur ITB Berlin dann digitale Business Days- eine ein- bis zweitägige Phase nachträglicher Digital-Termine und Streams folgen.

Eine virtuelle Messeplattform soll bereits ab Februar 2022 zugänglich sein. Auf dieser sollen Aussteller, Fachbesucher und Medienschaffende einander vorab kontaktieren und relevante Inhalte finden können. Im Rampenlicht der Reisemesse steht dann die offizielle Partner-Destination Sachsen, die die ITB Berlin am Vorabend, Dienstag, 8. März 2022, ab 18 Uhr, mit einer feierlichen Gala im CityCube Berlin und im Live-Stream eröffnet wird. Am Mittwoch, 9. März, öffnet das Berliner Messegelände seine Pforten für Aussteller, Fachbesucher und Medien unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienebestimmungen mit einem Sicherheitskonzept, das die ITB Berlin gemeinsam mit den Behörden abstimmen und zuvor entsprechend testen wird. Am Samstag und Sonntag, 12. und 13. März, sind auch Endkunden in die Messehallen eingeladen.

„Mit ITB Berlin NOW konnten wir der Branche im Frühjahr 2021 zwar ein sehr differenziertes Alternativformat zur Überbrückung bieten. Gleichzeitig mussten wir jedoch alle feststellen, dass bekanntlich nichts über die persönliche Begegnung geht“, sagte David Ruetz, Head of ITB Berlin. Mit digitalen Erweiterungen wie Streamings und den Digital Business Days wolle man nun „die besten Elemente aus analoger und digitaler Welt miteinander verbinden“.

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